Genau das meine ich. Versuchen Sie mal, 145 Ampere aus dem kleinen Xnova herauszuholen. Vergessen Sie nicht, ich habe hier einen mit dem P32 Maxon 3,8:1-Getriebe. Jetzt erzählt er Ihnen, dass Sie so schnell fahren können wie ein Steve Neu 4638-Motor mit 7000 kW bei 37.000 U/min im Vergleich zu 3500 Watt bei 14.500 U/min und 60 Ampere. Er will die doppelte mechanische Leistung aus den kleineren Motoren herausholen und das bei besserer Effizienz? Ich sage Ihnen, das wird nicht passieren. Bei 145 Ampere werden die kleinen Motorwicklungen sehr heiß, und wenn Sie sie über einen längeren Zeitraum laufen lassen, brennen sie durch. Die Leitung dort wird empirisch sehr ineffizient sein.
Der unveränderte xnova 3225 verfügt über einen geschlossenen Radiallüfter. Eine direkte axiale Kühlung der Wicklungen ist auch mit einem vorinstallierten Turbo Cool Spinner o.ä. nicht möglich, wenn dieser extern vor dem Rumpf montiert ist.
Ich verstehe das Design sowieso nicht, da die Aluminium-Endkappe bereits gefräst ist, sodass kein zusätzliches Joch oben erforderlich ist. Um Gewicht zu sparen, würden die Joche in einem Stück und auf einer Ebene in die Kappe eingearbeitet. Der schwere Hamburger aus Joch und Endkappe ergibt für mich keinen Sinn. Die Xnova-Endkappe ist abnehmbar und ermöglicht direkten Zugang zu den Wicklungen und Radiallüfterblättern. Wenn Sie also Ihre eigene Kappe fräsen, bohren Sie einige axiale Zugangslöcher für eine direkte axiale Luftkühlung. Das ist alles leichter und deutlich leistungsfähiger.
Ein geschlossener Radiallüfter ist unter einem gerichteten NACA-Kanal viel sinnvoller. Da er eigentlich für einen Hubschrauber gedacht ist, ist er für radialen, nicht axialen Luftstrom ausgelegt.

















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